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Das Gutfreund Trio mit Jens Adrian Fischer (Klavier), Alexander Kisch (Violine) und Bogdan Michael Kisch (Violoncello) wurde im Sommer 2012  gegründet.
Neben dem klassischen und impressionistischen Repertoire widmet sich das Trio insbesondere der Romantik und setzt sich darüber hinaus leidenschaftlich mit Werken zeitgenössischer Komponisten auseinander.

Die drei Musiker wurden mehrfach national und international ausgezeichnet. Im Januar 2017 gewannen sie beim Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerb in Berlin den 3. Preis und den Preis der Freunde Junger Musiker Deutschland. Des Weiteren gewannen sie den 18. Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt und Preise beim 21. Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb in Pörtschach, beim Internationalen Musikwettbewerb „Val Tidone“ in Italien sowie beim 2. Freundeskreis-Wettbewerb der Musikhochschule Karlsruhe.

Im Rahmen der Bad Homburger Meisterkurse wurde ihnen der 22. Förderpreis für Kammermusik der Kamar Percy und Ingeborg John-Stiftung verliehen. Zusätzlich wurden sie von der Yehudi Menuhi Stiftung Live Music Now gefördert.
Im Jahr 2015 entstand eine CD-Aufnahme mit dem Trio in Es-Dur Op. 1 von Ludwig van Beethoven und dem Trio in Es-Dur Op. 100 von Franz Schubert.
Im Sommer 2016 gab das Gutfreund Trio im Rahmen des Klassik-Marathons sein Debüt beim Rheingau Musik Festival.
Das Gutfreund Trio wird von Prof. Angelika Merkle an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Frankfurt am Main betreut. 

Weitere musikalische Impulse erhielt es von Ralf Gothóni, Heime Müller, Hariolf Schlichtig, dem Trio Jean Paul, dem Fauré und Belcea Quartett sowie durch die Zusammenarbeit mit den Komponisten Wolfgang Rihm und Volker David Kirchner.
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ALEXANDER KISCH
Alexander Kisch, geboren 1993 in Klausenburg/Rumänien, erhielt seinen ersten
Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren. Von 2005 bis 2009 wurde er von Emilie
Haudenschild an der Musikakademie Basel ausgebildet und war anschließend Jungstudent an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Christian Ostertag. 2012 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Saschko Gawriloff und ist seit 2014 in derKlasse von Prof. Stephan Picard. Weitere musikalische Impulse erhielt er auf Meisterkursen u.a.bei Ingolf Turban, Ulf Schneider und Albrecht Breuninger.
Er gewann 2018 den ersten Preis beim Wettbewerb der Peter-Pirazzi-Stiftung, ist Preisträger des XXV. Violinwettbewerb der Ibolyka-Gyarfas-Stiftung und konzertierte als Solist bereits mit der Südwestdeutschen Philharmonie, der Staatsphilharmonie Klausenburg, dem Concerto Constanz und dem Westböhmischen Symphonieorchester.
Er spielte als Kammermusiker u.a. bereits mit Matthias Kirschnereit, Angelika Merkle, Barbara Westphal und Claudio Bohrquez zusammen. Seit August 2018 ist er Mitglied des GutfreundTrios.
In dieser Saison wurde er als Stipendiat in die Karajan-Akadamie der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Er ist außerdem Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und wird durch das Deutschlandstipendium gefördert. Er spielt auf einer Geige von Carlo Tononi von 1729, einer Leihgabe aus Privatbesitz.
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ADRIAN FISCHER
Adrian Fischer (*1988 in Meerbusch) erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Norbert Henß und Ernst Breidenbach. Mit 16 Jahren wurde er als Jungstudent an der Akademie für Tonkunst bei Prof. Björn Lehmann aufgenommen und studierte anschließend zwei Jahre im Diplomstudiengang. 
Während seiner Schulzeit begann seine Ausbildung in Orgelspiel und Chorleitung am Bistum Mainz. Weiter erhielt er Unterricht in Jazzklavier von Peter Przystaniak und Unterricht in Klarinette von Erwin Thomczyk und Michael Schmidt.
Von 2009 bis 2013 studierte J. Adrian Fischer in Karlsruhe an der Hochschule für Musik bei Prof. Sontraud Speidel und war außerdem in der Liedklasse von Markus Hadulla. Im Juli 2013 schloss er sein Bachelorstudium, mit künstlerischer und pädagogischer Ausrichtung „mit Auszeichnung“ ab und studiert seit Oktober 2013 im Masterstudiengang Klavier Kammermusik in Frankfurt bei Prof. Angelika Merkle.
Beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ gewann er mehrere Preise in den Wertungen Solo und Kammermusik, wie unter anderem 2007 den 1. Preis im Bundeswettbewerb mit dem Trio „A Piacere“, sowie den Sonderpreis der Stadt Darmstadt.
Er konzertiert regelmäßig mit Bariton Cornelius Lewenberg, mit dem er 2014 einen dritten Preis beim internationalen Wolfgang Rihm Interpretationswettbewerb gewann. 2015 ist er Stipendiat der Richard-Wagner-Stipendienstiftung.
Intensiv widmet er sich der Neuen Musik und ist so regelmäßiger Gast bei den Tagen für neue Musik und spielt dort Uraufführungen zahlreicher Komponisten, u.A. von Prof. Karel van Steenhoven und Toni Völker.
In der Spielzeit 2014/2015 war er für die Musiktheaterproduktion „Karl Wilhelms Traum“ am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert und übernahm die musikalische Leitung.
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BOGDAN MICHAEL KISCH
Bogdan Michael Kisch(*1990 in Cluj-Napoca, Rumänien) erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren. Im Jahre 2002 wechselte er zu Emeric Kostyák nach Basel und wurde Jungstudent an der Musikakademie. Zunächst als SPARDA-PreCollege-Vorschüler kam er zum Wintersemester 2008 in die Klasse von Prof. Martin Ostertag an der Hochschule für Musik Karlsruhe, seit dem Wintersemester 2009/10 ist er dort regulärer Student. 
Er war beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene, mehrfacher Preisträger und im Oktober 2006 war er Finalist beim internationalen Cellowettbewerb „David Popper“ in Ungarn.
Als Stimmführer des Bundesjugendorchesters hat er bereits mit berühmten Solisten und Dirigenten gespielt, u.a. mit dem Artemis Quartett, Sabine Meyer, Tabea Zimmermann sowie mit Sir Simon Rattle.
Er besuchte Meisterkurse bei Prof. Patrick Demenga, Prof. Wen-Sinn Yang, Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt, Prof. Wolfgang Boettcher sowie bei Prof. Eckart Heiligers und dem Fauré Quartett.
Im Jahr 2012 war er Stipendiat der Richard-Wagner-Stipendienstiftung und seit 2013 wird er von der YEHUDI MENUHIN Stiftung Live Music Now gefördert. Seit 2015 ist er Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung.
Seit der Spielzeit 2015/16 ist er Akademist in der Paul-Hindemith-Orchesterakademie des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters.
Bogdan Kisch spielt auf einem Instrument des Freiburger Geigenbauers Ersen Aycan.